Das beste Essen der Welt

Hallo meine Lieben,

dies ist mein Beitrag zur Blogparade von „Reise Clever“..

Seit Jahren suche ich das Rezept für den Lieblingskuchen aus meiner Kindheit, den es bei meiner Oma immer Sonntags gab – einen fluffigen Zitronenkuchen, nach dem es im ganzen Haus duftete und von dem ich immer das erste Stück bekam…Mit ihm verbinde ich viele schöne Kindheitserinnerungen, das herzliche Gemüt meiner Oma, die uns Kindern jeden Wunsch von den Augen ablas und bei der wir frei und wild sein konnten- außer es gab am Gartentisch diesen unglaublich leckeren Kuchen…Da saßen wir ganz schnell alle um den Tisch herum und warteten artig auf unser Stück Zitronentraum…

Das ist nun schon viele Jahre her und mich überkommt in regelmäßigen Abständen Lust und die Sehnsucht nach diesem Kuchen – da ich mich mittlerweile vegan ernähre, hat es einige Versuche gebraucht, das Rezept meiner Oma in der veganen Variante nachzubacken, so, wie ich es geschmacklich in Erinnerung habe.

Hier also der beste Kuchen der besten Oma der Welt (für Veganer):

Diese Zutaten benötigt ihr, meist hat man alle daheim und kann sofort loslegen 😉

  • 300 g  Weizenmehl 405
  • 125 g Zucker
  • 1 Pk Bourbon Vanillezucker
  • 1 Pk Backpulver
  • 5 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 250 ml Sojamilch oder Cashewmilch
  • 125 ml Thomy Sonnenblumenöl
  • gerieben Zitronenschale von einer BioZitrone (ungespritzt)
  • 50 ml Sprudelwasser

Und so könnt Ihr diesen Traum zubereiten:

Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Zuerst mischt Ihr alle trockenen Zutaten in einer großen Rührschüssel zusammen- das Mehl wird mit dem Backpulver in die Schüssel gesiebt, dann verteilt es sich gleichmäßiger und der Kuchen geht schöner auf.

Dann gebt Ihr die Sojamilch, den Zitronensaft, Sprudelwasser und das Öl dazu und verrührt alles gründlich zu einem sämigen Teig.

Diesen füllt Ihr dann wahlweise in eine Kastenform oder Brownieform (Ich nehme oft Silikonformen, dann bekommt man den Kuchen leichter raus, um ihn gleich zu verschlingen ;)) und schiebt ihn für 40-45 Minuten in den Ofen (wer sich nicht sicher ist, prüft mit einem Holzstäbchen, ob der Teig richtig durch ist.

Er wird karamellbraun wenn er fertig ist! Dann lasst ihr ihn am besten in der Form abkühlen. Wer mag, überzieht ihn noch mit einem Zuckerguß – meine Oma stäubte nur etwas Puderzucker darüber- fertig!

Lasst ihn Euch schmecken 🙂

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.