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Mit Tee besser durch die Schwangerschaft

Wenn im Bauch der angehenden Mama ein Baby heranwächst, dann spielt der Körper verrückt. Aller Regeln, die bisher galten, scheinen über den Haufen geworfen zu sein. Grund dafür ist, dass sich der Hormonpegel häufig verändert und damit die gesamte Körperchemie. Emotionale Schwankungen, Übelkeit, Schwindel, Sodbrennen, Blähungen und noch vieles mehr kann die Folge sein. Der richtige Tee kann in dieser Zeit eine große Hilfe werden.

Was ist ein Schwangerschaftstee?

Mutter Natur kann viel mehr als Tiere oder Pflanzen zu zaubern. In manchen Fällen ist sie eine liebe Apothekerin, die uns alle großzügig mit Medikamenten versorgt. Schwangerschaften gibt es logischerweise seit Anbeginn der Menschheit. Seit tausenden von Jahren haben Frauen nach Möglichkeiten gesucht, um in dieser Zeit ihr Wohlbefinden zu verbessern. Sie sammelten Erkenntnisse darüber, welche Pflanzen, Früchte, Samen usw. ihnen gut taten. Viele davon ließen sich am besten in Wasser lösen. So entstanden Mischungen, die man heute als Schwangerschaftstee bezeichnet.

Warum ist ein Schwangerschaftstee so wirksam?

Für jedes körperliche Phänomen, das mit einer Schwangerschaft einhergeht, gibt es in der Flora und Fauna der Welt ein Kraut, das dagegen gewachsen ist. Man muss sie nur kennen. Klassisches Beispiel dafür ist der Fenchel. Fencheltee wird seit langer Zeit genutzt, um Blähungen zu reduzieren. Zudem enthält es ätherische Öle, die dabei helfen zähe Verschleimungen in den Bronchien zu lösen.

Mit Ingwer lässt sich Übelkeit bekämpfen, Kümmel hilft gegen Appetitlosigkeit, Bitterstoffe wiederum bremsen den Hunger aus. Johanniskraut wirkt beruhigend auf die Nerven, schwarzer Tee wirkt anregend und belebt. Man könnte sagen, dass es für jede Situation einen Tee gibt, mit dem sich gezielt eine körperliche Reaktion auslösen lässt. In der Schwangerschaft werden solche Teemischungen gerne eingesetzt, um das Wohlbefinden zu verbessern.

Wichtig dabei zu wissen ist, dass nicht nur jede Frau anders reagiert. Sogar bei der gleichen Frau verläuft der Prozess von Kind zu Kind teilweise komplett anders. Zudem sollte berücksichtigt werden, dass innerhalb dieser Zeit unterschiedliche Phasen auftreten, wo etwas nicht mehr gut tut, was vorher gut getan hat. Typisches Beispiel ist der Himbeerblättertee. Ihn nutzt man vor allem ab der 30. Schwangerschaftswoche. Grund dafür ist, dass in dieser Zeit häufig die Emotionen ein besonders intensives Wechselbad nehmen. Hierfür ist er ideal.

Fazit

Fest steht – tatsächlich muss jede Frau den Tee für sich aussuchen, der für sie ideal ist. Und welcher ideal ist, das kann sich immer wieder verändern. Tee ist jedenfalls eine gute Möglichkeit, um auf relativ sanftem Wege Einfluss auf das eigene Wohlbefinden zu nehmen. Für sehr viele Probleme der Schwangerschaft gibt es hervorragende Mischungen, um genau das zu erreichen.

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