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Sonne – Segen oder Gesundheitsgefahr?

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Bereits seit frühester Kindheit habe ich mich der Sonne ausgesetzt. Im Urlaub, in den Sommerferien, aber auch nach der Schule. Wir haben viel draußen gespielt, sind Radgefahren, waren beim Schwimmen im Freibad.

Heute hört man ja immer öfters, dass die Sonne gefährlich sei. Sie würde zu Krankheiten bis hin zu Krebs führen.

Aber welche Gefahren bestehen konkret und was können die Folgen sein?

Sonnenbrand

Bei einem Sonnenbrand wird ein Teil der Haut verbrannt. Das kann in verschiedenen Graden passieren. Die Folgen sind gerötete Haut die etwas spannt. Die Beschwerden gehen aber rasch vorbei. Im schlimmsten Fall muss ein Sonnenbrand stationär behandelt werden, wenn nicht nur die oberen Hautschichten verbrannt sind.

Auch wenn die Folgen des Sonnenbrands verschwunden sind, kann als Spätfolge eine Krebserkrankung erfolgen.

Hautalterung

Häufiges Sonnenbaden belastet die Haut und kann zu vorzeitiger Alterung Folgen. Die Haut sieht dann alt und runzelig aus. Auch der Sonnenbrand führt zur Alterung der Haut.

Schädigung der Augen

Übermäßiger Einfluss von Sonne auf das menschliche Auge kann zur Schädigung der Hornhaut führen. Dies wird vor allem bei indirekter Einstrahlung übersehen. Bei Gewässern und Schneefeldern ist die Sonneneinstrahlung stärker, da sie aus verschiedenen Richtung wirkt.

Hautkrebs

Diese Krebsform kann als Langzeitfolge von übermäßigem Einfluss von Sonne auf die menschliche Haut auftreten. Der Krebs kann nach Jahren auftreten. Wer sich also als Kind der Sonne ausgesetzt hat, sollte sich regelmäßig untersuchen lassen.

Die Ursache ist einfach erklärt: Wenn die UV-Strahlen der Sonne zu tief in die Haut eindringen (was bei Sonnenbrand der Fall ist) dann schädigen diese die menschlichen Zellen. Ernährt man sich nun ungesund oder der Körper ist durch andere Umstände geschwächt, dann kann er diese beschädigten Zellen nicht mehr reparieren. Diese vermehren sich und wuchern, was schließlich in Krebs resultiert.

Schutzmaßnahmen

Das Ziel muss es sein, zu verhindern, dass die UV Strahlung auf Haut und in die Augen gelangt. Folgende Maßnahmen sind möglich:

  • Physischer Sonnenschutz im Sinne einer Überdachung (zum Beispiel die Alu Gelenkarm-Markise 4x3m)
  • Tragen einer Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Schutz
  • Tragen eines breitkrempigen Sonnehuts
  • Tragen von UV-undurchlässiger Kleidung. Normale Baumwollkleidung hält nur einen Teil der UV-Strahlung ab
  • Auftragen von Sonnencreme. Je höher der Lichtschutzfaktor, desto weniger UV-Strahlung gelangt auf die Haut.

Grundsätzlich sollten Menschen mit heller Haut auf einen höheren Schutz achten, da die Haut nur einen unzureichenden Schutz bietet im Vergleich zu einem dunklen Hautteint.

Mäßiger Sonnengenuss ist allerdings durchaus angebracht, da so der Körper in der Lage ist, das lebenswichtige Vitamin D selbst zu produzieren.

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