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Whey Proteine – welche Vorteile bieten sie?

Wer im Bereich Muskelaufbau und Bodybuilding etwas erreichen möchte, der wird nicht umhinkommen seine Ernährung umzustellen. Eine erhöhte Eiweißzufuhr ist unerlässlich. Dabei stellt sich jedoch die Frage, welche Art von Eiweiß es sein sollte. Sind alle gleich gut? Wir zeigen, warum bestimmte Proteine besser geeignet sind als andere.

Muskelaufbau – biologische Aspekte

Menschen sind in vielen Dingen verschieden. Beim Muskelaufbau sind jedoch tatsächlich alle gleich. Denn: ohne Eiweiß gibt es keinen Muskelaufbau. So kann man die international gültige Regel recht kurz zusammenfassen. Dafür gibt es biologische Ursachen.

Beim Training mit Gewichten werden Muskeln überanstrengt und strapaziert. Machen wir das häufiger, dann möchte der Körper sich darauf einstellen. Die Evolution hat uns so angelegt, dass auf Herausforderungen stets eine Anpassungsreaktion erfolgt, um das Überleben zu sichern. In diesem Fall ist es die Erweiterung der Muskelmasse, die dazu führen soll, dass die Kraft den äußeren Gegebenheiten besser standhalten kann. Diese Vergrößerung des Muskels erfolgt immer mit Hilfe von Eiweiß. Anders geht es nicht.

Problem dabei ist: Eiweiß lässt sich im Körper nicht erzeugen. Fett oder Kohlenhydrate können nicht als Substitut fungieren. Daher ist für Bodybuilding Eiweiß unerlässlich. Experten haben zudem festgestellt, dass zwischen der Aufnahme von Proteinen und dem Training ein bestimmtes Zeitfenster eingehalten werden sollte, damit der bestmögliche Effekt bei der Verwertung erzielt wird. Das ist der Grund, warum in den Fitnessstudios die Shakes mit Whey Protein oder anderen Extrakten der Standard sind. Durch einen Speiseplan lässt sich nur sehr schwer eine ausreichende Menge aufnehmen, um wirklich große Erfolge zu erzielen.

Gibt es Unterschiede beim Eiweiß?

Whey Proteine werden aus Molkeprodukten gewonnen. Sie enthalten hoch konzentriertes Eiweiß. Dadurch eignen sich solche Shakes besonders gut, um den Körper beim Training mit den wichtigsten Nährstoffen zu versorgen, die zum Muskelaufbau erforderlich sind.

Es ist aber nicht nur die Konzentration, die entscheidend ist. Auch die Qualität spielt eine Rolle. Molkeprodukte enthalten eine ganze Reihe von wertvollen Aminosäuren, die der Körper nicht herstellten kann. Dazu gehören zum Beispiel: Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Je mehr davon in einem Produkt enthalten ist, umso besser. Wer solche Präparate zu sich nehmen möchte, der sollte auf jeden Fall auf hochwertige Produkte zurückgreifen. Geiz ist in diesem Fall keine gute Idee.

Natürlich gibt es auch Konzentrate, die rein vegan hergestellt werden. Sie enthalten lediglich Eiweiße pflanzlicher Natur. Je nach dem, aus welcher Quelle sie stammen, ist ihr Anteil an essenziellen und nicht-essenziellen Aminosäuren unterschiedlich.

Am besten ist es, wenn sie als Kunde einen Blick auf die Verpackung werfen. Dort stehen normalerweise fein säuberlich aufgelistet sämtliche Bestandteile in ihrer Konzentration. So lässt sich gut vergleichen, welche Erzeugnisse eine optimale Abdeckung gewährleisten.

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