Warum ich einen Blog zum Theme Essen-Sport-Gesundheit erstellt habe – Blogparade

Das ist ein Beitrag zur Blogparade von Steffi.

Ich bin relativ spät zum Sport gekommen, erst nach meiner Schulzeit. Aber seit dieser Zeit mache ich sehr viel Sport und beschäftige mich auch intensiv mit Ernährung.

Dabei bin ich durch viele Höhen und Tiefen gegangen und möchte meinen Lesern Irrwege und Sackgassen ersparen. Vor allem weil ich jemand bin, der viel ausprobiert, kann der Leser viel von meinen Selbstexperimenten profitieren.

Die beste Möglichkeit und ein möglichst breites Publikum zu erreichen schien mir mit einem Blog am erfolgversprechendsten.

Das ist nicht mein erster Blog, ich hatte bereits welche in der Vergangenheit. Dort war allerdings der Fokus auf Affiliate-Marketing. Der Erfolg blieb mager und ich schmiss das Handtuch.

Mein Fokus jetzt ist es, einen Blog aufzubauen, der echten Nutzen bringt, ohne an Vermarktung zu denken. Darum gibt es hier kein Adsense oder sonstige „Geldquellen“. Vielleicht ändere ich das später oder auch nicht, mal sehen. Aber aus jetziger Sicht hat das keine Priorität.

Doch nun etwas zum Blog-Thema.

Sport

Ich habe mich da vor etwa 23 Jahren näher angefangen zu beschäftigen. Hab mit dem klassischen Hanteltraining angefangen. Aber schnell gemerkt, dass es den Körper nicht ganzheitlich trainiert. Irgendwas hat immer gefehlt. Eine zeitlang bin ich viel gelaufen, aber auch da war die Ausdauer zwar genial, aber ich habe massiv Kraft verloren.

Mit der Zeit bin ich immer ganzheitlicher geworden. Mein Training sieht nun seit etwa 10 Jahren wie folgt aus (auf die Woche bezogen):

  • 2-3 mal Krafttraining, wobei ich das rotiere: Mal Maximalkraft bezogen, dann wieder Muskelaufbau.
  • 4-6 mal Ausdauersport: Da wechsle ich zwischen Laufen und Radfahren. Oft auch ein Mix. Im Winter eher laufen. Die Intensitäten werden auch gewechselt. Sprinteinheiten wechseln sich mit langen lockeren Einheiten ab.
  • Ergänzungen: Vor allem ausführliches Dehnen und Boxen am Sandsack

Außerdem nehme ich noch sonstige sportliche Erfahrungen mit (Kampfsportseminare, Rettungsschwimmerausbildung,usw). Ab und zu gehe ich auch schwimmen, das hat aber untergeordnete Priorität.

Ernährung

Da habe ich auch schon alles durchgemacht. Von Low Carb Paleo bis vegan. 7 Mahlzeiten am Tag zu einer einzigen.

Seit mehreren Jahren betreibe ich das intermittierende Fasten. Ich esse dabei nur einmal am Tag (abends). Am Anfang war das schwer, da ich es vom Verstand her nicht gepackt habe. Aber nach kurzer Zeit wollte ich es gar nicht mehr anders machen. Und auch heute weiche ich nur selten davon ab. Außnahmen sind meist, wenn ich tagsüber eine lange und/oder intensive Sporteinheit absolvieren, dann gibt es Haferflocken.

Vor zwei Jahren habe ich angefangen vegetarisch zu essen. Vor einem Jahr vegan (bis auf wenige Ausnahmen, aber etwa 99,5% meiner Kalorien sind pflanzlichen Ursprungs). Trotz vormaliger Bedenken geht es mir nicht schlechter. Im Gegenteil, ich regeneriere deutlich schneller und auch meine Körper ist nicht in sich zusammengefallen. Ich fühle mich auf jeden Fall „energiegeladener“ (keine Ahnung, wie ich es sonst sagen könnte). Außerdem hatte ich jetzt immerhin ein Jahr lang keine Erkältung. Nicht, dass ich davor permanent krank gewesen wäre, aber so 3 Erkältungen pro Jahr waren normal.

Die Zukunft

Auch in der Zukunft werde ich weiter experimentieren. Was ich definitiv nicht machen werde ist, Fleisch zu essen. Das ekelt mich mittlerweile so. Und da es keine gesundheitlichen Gründe gibt, es zu tun, werde ich darauf verzichten. Und mit großer Wahrscheinlichkeit auch weiterhin auf Milch, Käse und Eier.

Beim Sport werde ich wohl weiterhin auf Laufen und Radfahren setzen. Gerade Laufen ist immer und überall durchführbar und sehr zeiteffizient (kaum Vor- und Nachbereitungen notwendig).

Beim Krafttraining war der Trend bei mir, dass ich immer weiter weg von Geräten hin zu komplexen Eigengewichtsübungen gegangen bin. Das werde ich weiter ausbauen und auch da mit einem Minimum an Ausrüstung auskommen wollen.

Eventuell mache ich irgendwann einen längeren Triathlon, allerdings müsste ich dann das Krafttraining zurückstellen und das macht mir einfach zuviel Spaß.

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